pLUS sIZE mODE pART 2

Heute ist es soweit. Mein 2. Blog über pLUS sIZE mODE
des online-shops http://www.mypepita.com wartet auf
Euch.

Diesesmal möchte ich Euch eine elegante, schwarze
Stoffhose mit einem Pullover in A-Form zeigen.

Die schicke Hose ist ein eleganter Begleiter für den
ganzen Tag. Dank dem elastischen Bund und hohem
Stretchanteil im Stoff, hat die Hose einen sehr
bequemen Tragekomfort. Ich trage die Hose in der
Gr. 48-50. Die Länge der Hose ist für mich mit
meinen 175 cm perfekt. Mit Stiefelletten, Pumps
oder auch mit Derby´s wird die modische Stoffhose
elegant oder auch casual in Szene gesetzt.

Die A-Form des legeren Zipfelpullover umspielt
gekonnt Problemzönchen. Dieser tolle hellgrau-
gestreifte Pullover mit seiner hochwertigen,
weichen Qualität und extravagantem Schnitt
wird garantiert zum Lieblingsteil.
Ich trage den Pulli in Gr. 48-50.
Durch seine schlichte Eleganz kann der Pullover
zur schicken Hose oder Rock und auch zur
angesagten Jeans getragen werden.

Viel Spaß beim Schauen und Stöbern auf
http://www.mypepita.com .

Wir sehen uns bald wieder, hier oder auch
live 😉

Eure Constanze

TRADITIONEN

Am morgigen Tag ist in einigen Bundesländern
der Feiertag „heilige 3 Könige“. Es handelt sich
dabei um einen religiösen Feiertag. Man sagt,
daß an diesem Tag die 3 Könige aus dem
Morgenland, geführt durch den STERN von
Bethlehem, zu Jesus gefunden haben.

Direkt aus meiner Heimat, nämlich aus
Reutlingen kommt die „Mutschel“. Die
Mutschel ist ein sternenförmiges, salziges
Gebäck aus Hefeteig.

Diese gibt es in unserer Gegend immer zum
6. Januar, dem „Sternen“ oder „Mutscheltag“.
Es gibt verschiedene Erzählungen wie es zu
diesem Gebäck gekommen ist.

Die Erste wäre die von den Sterndeutern, da es
dieses Gebäck immer am drei Königstag gab und
gibt.

Die zweite Geschichte handelt davon, das die
Erhebung in der Mitte der Mutschel die
Reutlinger Achalm sein soll und die 8 Zacken
(ich weiß bei mir sind es nur 7 😉 )
zeigen die wichtigsten Handwerkszünfte.

Und die dritte Erzählung ist, daß der Reutlinger
Bäcker Albrecht „Mutschler“ das Gebäck im
14. Jahrhundert erfunden hat. Dies ist im
Reutlinger Heimatbuch auch so belegt.

Unsere Reutlinger Mutschel wird wie folgt
ganz einfach selbst gemacht:

1 kg Weizenmehl Type 550
500 ml Vollmilch 3,5 % Fett
150 g Butter
20 g Salz
30 g Zucker
60 g Hefe (oder 2 P. Trockenhefe)
1 Eigelb

Aus den Zutaten wird ein Hefeteig hergestellt.
Dieser sollte dann an einem warmen Platz so
lange aufgehen, bis er ca. die doppelte Größe hat.

Danach muß der Teig nochmal kräftig geknetet
werden. Nicht wundern wenn der Teig relativ
fest ist, dies muß so sein, damit die Mutschel
beim Backen ihre Form nicht verliert.
Ein kleines Stück wird abgeschnitten und zur Seite gelegt.

Es werden (normalerweise) 8 Zacken aufgeschnitten
und sachte herausgezogen. Aus dem kleinen Stück,
das auf der Seite liegt, wird ein kleiner Zopf geflechtet
und in die Mitte aufgelegt.

Danach sollte die Mutschel nochmal aufgehen, am
besten funktioniert das auf dem Backblech abgedeckt
mit einem Baumwolltuch.

Jetzt bestreicht man das Gebäck mit Eigelb und backt
die Mutschel bei 200 Grad, ca. 30 Minuten im Ofen.

Am besten schmeckt die Mutschel mit Butter,
Marmelade, Nutella oder einfach nur so.

Die Krone des ganzen ist ein Würfelspiel. Das
sogenannten „mutscheln“.

Zu diesem Würfelspiel treffen sich Freunde
und/oder Familie. Es gibt verschiedene Spiel-
Variationen, zum Beispiel „s´nackede Luisle“
oder „Sieben frißt“. Man sitzt beieinander,
spielt und ißt gemeinsam Mutscheln.

Eine schöne UND leckere Tradition.
Vielleicht backt und mutschelt Ihr einfach
auch mal mit Euren Lieben.

Ich wünsche Euch viel Freude damit,
Eure Constanze

pLUS sIZE mODE

Heute und in meinem nächsten Blog möchte ich
Euch Mode für die kurvige Lady von
http://www.mypepita.com vorstellen.

Die meisten von Euch wissen, daß ich dieses Jahr
das Glück hatte mit 3 anderen tollen Frauen die
wirklich extravagante Mode von mypepita zeigen
zu dürfen.

Deshalb freue ich mich besonders heute und im
nächsten Blog zwei verschiedene Outfits von dieser
sehr ansprechende Kleidung für kurvige Frauen zu
präsentieren.

http://www.mypepita.com verkauft in Deutschland über
den firmeneigenen online-shop Designermode in den
Konfektionsgrößen 42-52.
Für jeden Figurtyp gibt es eine große Auswahl an
stylischer, moderner und eleganter Garderobe zu
moderaten Preisen.

Heute zeige ich Euch ein elegantes Chiffon-Kleid mit
Stretchrock. Im oberen Teil ist ein schwarzes Top
mit eingenäht, das sehr schmeichelhaft unter dem
transparenten, glänzenden Oberteil mit Blumendruck
durchschimmert. Der Rock ist aus fester, stretchiger
Qualität.

Dieses Kleid kann auch sehr gut zu Silvester getragen
werden 🙂
In diesem Sinne wünsche Euch einen guten Rutsch und
ein gesundes, glückliches neues Jahr. Wir lesen uns in
einer Woche mit dem 2. Blog über http://www.mypepita.com

Eure Constanze

EINFACH oder STRESSFREI

Alles und jeder ist voller vorweihnachtlichem
Glanz….. oder Stress?
Vor ein paar Tagen habe ich mir Gedanken
gemacht wie wohl meine Mitmenschen ihre
Weihnachtsgeschenke beschaffen. Ich selber
bin schon fertig mit den Besorgungen, bis auf
ein, zwei Kleinigkeiten und das Verpacken ist
alles erledigt. Sogar das Weihnachtsmenue ist
fertig geplant…. nur gekocht muß es noch werden 😉
Ach ja, den Weihnachtsbaum müssen wir noch
beschaffen, da die Kinder diesen immer erst
am heiligen Morgen schmücken, mache ich mir
damit keinen Stress. Meist 1-2 Wochen vor
Weihnachten gehen wir auf die Suche nach dem,
für uns, perfekten Weihnachtsbaum.

Einige meiner Freunden und Bekannten waren
so lieb und haben bei meiner Umfrage mitgemacht.
Zuerst wollte ich wissen wie am liebsten eingekauft
wird.

In der Stadt?

Gemütlich oder gestresst? durch die Fußgängerzone
gehen, nicht zu wissen was man denn nun genau
für den oder diejenigen kaufen möchte? Ist es sinnvoll
sich erst einen „Plan“ zu erstellen um gezielt die
Einzelhändler anzusteuern, die man tatsächlich braucht?
Oder doch lieber über den Weihnachstmarkt
bummeln und die ein oder andere Kleinigkeit die
man selbst total schön findet für die Omi kaufen?

Stellt sich so das klassische Weihnachts-Shopping-Feeling ein, wenn man schonwieder auf die Uhr schauen muß um nicht einen Strafzettel zu kassieren, oder wieder pünktlich zurück im Büro sein muß?

Dann doch lieber online bestellen?!

Total entspannt, direkt von der Couch aus,
ins Tablet eingetippt. Doch, wo ist dann das
wohlig, warme, besinnliche Gefühl von
Weihnachten? Der Duft von Sternanis, Lebkuchen
und Punsch?

Was ich besonders schön finde, ist, daß die meisten
von meinen Befragten zuerst in die Stadt gehen und
falls dort nicht alles gefunden wurde, den Rest online
gekauft wird. Manche bestellen online auch besondere Dinge, die es so in der Stadt nicht zu kaufen gibt.
Wer kann das nicht besser verstehen als ich. Wenn man eine kurvig Ü-40 Lady ist, weiß man, daß „extravagante“ Dinge nur im Internet zu finden sind.

Ich tendiere auch eher dazu viele Sachen online zu
bestellen. Dennoch denke ich oft, daß die kleineren
Einzelhändler darunter wirklich sehr leiden. Immer
öfter sehe ich kleinere Geschäfte die schließen müssen
weil die Kundschaft ausbleibt. Ich hoffe der Trend
ändert sich wieder. Auch ich versuche öfter in die Stadt zu gehen um mehr dort einzukaufen.
Wobei ich mein online_shopping nicht missen möchte. Es gibt einem die Möglichkeit wirklich Besonderes zu finden und zu kaufen.
Ich denke beides kann eine Altenative sein.

Überwiegend wird eher kurz vor knapp gekauft,
aber meist nur noch Kleinigkeiten oder Dekomaterial.
Die „großen“ Geschenke werden rechtzeitig gekauft
und verpackt, damit neugiere Familienmitglieder
nicht schon vor Weihnachten wissen was sie geschenkt bekommen.

Geldgeschenke gibt es zwar auch, aber eher weniger.
Viel lieber werden Gutscheine verschenkt, die dann
nach Wunsch eingelöst werden können.
Es sei denn man weiß genau was sich die Person
die beschenkt wird schon sehr lange wünscht.
Dann ist es auch ganz einfach 😉

Auch gibt es liebe Menschen, die sich nichts mehr
zu Weihnachten schenken, sondern sich lieber
unter dem Jahr einfach so gegenseitig überraschen,
mit einem Kurzurlaub zum Beispiel.
Oder es wird an einen guten Zweck gespendet, auch
dies ist eine wunderschöne Geste.

Nun möchte ich mich noch einmal ganz herzlich
bei meinen lieben Freunden und Bekannten
bedanken, die sich die Zeit genommen haben
meine Fragen zu beantworten. Ihr seid klasse.
Durch Euch leben solche Beiträge. D*A*N*K*E!!

Jetzt sage ich ciao bis zum Nächstenmal. Ich freue
mich wie immer über Anregungen und Kommentare,
privat oder öffentlich.

Bis bald, Eure Constanze

 

 

 

Fotoshooting

In meinem heutigen Geschreibsel geht es um die
Unterschiede von Fotoshootings.
Wer selbst gerne fotografiert, oder sich fotografieren
läßt, weiß was es für unterschiedliche Themenwelten
gibt.

Da ich nicht vom Fach bin, stehe ich lieber vor der
Kamera. Inzwischen und durch meinen ersten und neuen
Erfahrungen im Modelbereich, macht mir die Arbeit
zusammen mit Fotografen wahnsinnig viel Spaß und
Freude. Wobei ich sagen muß, Shootings sind für mich
keine „Arbeit“. Natürlich ist das Posen, das Umziehen
und die Mimik anstrengend. Dennoch ist das „Erschaffen“
der Bilder in Harmonie mit dem Fotografen etwas ganz
besonderes. Ich möchte das nicht mehr missen.

Ich weiß noch sehr gut wie bei meinem ersten Shooting die
Fotografin zu mir sagte `Du wirst morgen Muskelkater haben´.
Was soll ich sagen….. Sie hatte recht.

Das ist eines der Ergebnisse meines ersten Fotoshootings
mit Regina http://www.fotoatelier-wahl.de

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Ein klassische s/w Portraitaufnahme im Studio.
Für mich eins meiner Lieblingsbilder. Regina hat mich
hier auf diesem Bild genauso erwischt, wie ich bin,
fröhlich, authentisch und natürlich. Regina ist eine
tolle und erfahrene Fotografin. Sie weiß genau wie sie
Menschen ins richtige Licht setzt.
Wir hatten auch schon ein zweites Shooting. Ich arbeite
sehr gerne mit ihr zusammen und freue mich auf weitere
Projekte.

Das nächste Bild hat die liebe Donja Pitsch, Modefotografin
aus Paris geschossen. In Zusammenarbeit mit
http://www.mypepita.com und http://www.plusperfekt.de
hatte ich das große Glück als Model für mypepita zwei
wunderschöne Outfits tragen zu dürfen. Zwischenzeitlich
findet man die Bilder der Outfits im online-shop von
mypepita und kann diese, unter vielen anderen tollen
Kleidungsstücken, erwerben. Schaut doch mal rein.

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Bei diesem Shooting war es wichtig sehr feinfühlig zu
arbeiten. Bewegtes Stehen kann man es auch nennen.
Das ist wirklich nicht sehr einfach und wieder etwas
ganz anderes als klassische Studio oder Outdooraufnahmen.
Donja hat durch ihre lockere und sympathische Art
eine so fröhliche Stimmung verbreitet, daß das Posen
doppelt soviel Spaß gemacht hat. Ich hätte noch stundenlang
weitermachen können.
Auch hier stehen noch weitere Projekte an, auf die ich mich
jetzt schon sehr freue. Mehr dazu gibt es in Bälde.

Bei der nächsten Aufnahme handelt es sich um
Alternativfotografie. Auch für mich totales Neuland.
Da ich aber von Natur aus ein sehr neugierige Frau
bin, habe ich mich auf diese abenteuerliche Reise mit
Sven eingelassen. Ihr findet ihn unter folgendem Link:
https://www.model-kartei.de/sedcards/fotograf/249373/sven-liebermeister und Sven Liebermeister auf Facebook

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Alternative Fotografie ist quasi das Salz in der Suppe.
Finde ich zumindest. Dazu gehören ausserordentliche
Aufnahmen wie diese. Natürlich gibt es in diesem Bereich
en masse Möglichkeiten, die Fantasie ist grenzenlos.
Allerdings darf die Suppe nicht versalzen sein. Jedes Model
muß selbst wissen, wo die eigenen Grenzen sind.
Auch mit Sven werde ich auf eine weitere Reise gehen.
Gespannt sein heißt die Devise.

Ganz sicher wird es in ein paar Wochen einen zweiten
Teil dieses Blogs geben. Ich möchte Euch daran sehr
gerne teilhaben lassen.

Ich freue mich darauf und Ihr Euch hoffenlich auch.

Bis bald, Eure Constanze

 

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GESUNDHEIT

Heute stelle ich Euch mal wieder etwas aus meinem
Leckereien-Repertoire vor. Das Tolle ist, es ist nicht
nur lecker sondern auch noch gesund und hilft
unserem Immunsystem stark zu bleiben oder zu werden.

Im Moment ist das Wetter zwar schön, aber bitterkalt.
Deshalb sollten wir achtgeben, daß wir von außen und
von innen gestärkt und gekräftig sind.
Am besten man bewegt sich draußen täglich, auch wenn
es nur eine halbe Stunde ist. Das macht den Kopf frei
und ungewollte Baktieren werden abgetötet.

Nachdem Spaziergang tut natürlich eine Tasse Tee
besonders gut. Aber auch eine heiße Milch mit Honig,
die hat schon früher immer meine Omi für uns gemacht,
wirkt wahre Wunder.

Für diejenigen, die es fruchtig und vitaminreich mögen,
habe ich einen richtigen Power-Smoothie. picsart_11-30-11-26-23
Dazu braucht Ihr:

2 Bananen
1 Kaki
1 Granatapfel
1 große oder 2 kleine Orangen
Saft einer Limette

Alles klein schneiden, die Limette auspressen

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und ab damit in den Mixer

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Den Mixer den ich verwende hat ein „Smoothie“-Programm.
Das ist sehr praktisch, solange er seiner Arbeit nachgeht,
kann ich die Überreste des Obstes entsorgen.

Schon ist der Vitamin-Power-Smoothie trinkbereit.

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Ich hoffe ich konnte Euch inspirieren. Falls Ihr ihn
nachmixt, lasst mich wissen wie er Euch geschmeckt
hat. In diesem Sinne……
……liebste Grüße, Eure Constanze

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DIY

DoItYourself. Seid Ihr auch so eifrige Bastelfeen?
Oder kauft Ihr lieber die Deko fix und fertig?

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Ich selbst bin erst ans Basteln gekommen, als meine
Kinder im Kindergartenalter waren. Davor konnte ich
nie verstehen wie man stundenlang mit Bastelkleber
irgendwelche Papierfetzen auf ein Glas kleben kann
und dabei noch Spaß hat. Zwischenzeitlich macht es
mir große Freude zusammen mit meinen Kindern
kreativ zu werden. Das Angebot Ideen umzusetzen ist
riesengroß.

Diejenigen von Euch die gerne und viel basteln, wissen
das die Kosten für Bastelutensilien ziemlich hoch sein
können. Deshalb versuche ich immer „alte“ Dinge, die
man nicht mehr braucht oder die schon jahrelang im
Keller liegen zu verarbeiten oder auch aufzuhübschen.
Ebenso kann man beim Sonntagsspaziergang, Äste,
Tannenzapfen, Moos sammeln und verarbeiten.
Schöne Deko muß nicht aufwendig und teuer sein.

Heute ist der 24.11.. Genau in einem Monat ist der
heilige Abend. Am kommenden Sonntag ist der 1. Advent.
Die Woche davor geht es bei uns kugelrund.

Zuerst möchte ich Euch unseren Adventskalender vorstellen.
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Dieses Jahr habe ich ganz einfache Haushaltstütchen
in zwei verschiedenen Größen benutzt, kleine Holzklammern
(können auch große sein) ein paar Aufkleber und
Glitzerklebeband. Um die bestückten und beklebten
Tütchen aufzuhängen, habe ich einen etwas dickeren
Golddraht an zwei Haken die über dem Fenster angebracht
sind befestigt. Der Draht wurde dann noch mit einer von
meinen unzähligen Lichterketten umwickelt.
Et voilá, fertig ist der Adventskalender.

Gehen die Festtage zu Ende, denke ich immer,
´nächstes Jahr machst du mal etwas Neues`. Doch ist
es soweit, stehe ich vor meinen Kartons, in denen ich
all die Weihnachts-Deko verstaut habe und bastel mir
wieder etwas zusammen, daß dennoch anders ausschaut
als das Jahr davor. Und so habe ich dann doch wieder
etwas ´Neues` gemacht.

Aber machen wir uns nichts vor, hier und da lassen
wir uns dann doch vom Zauber und Glanz der
vorweihnachtlichen Stimmung mitreißen. Seien
es nur besonders schöne Kerzen denen wir nicht
widerstehen können.

Wobei wir schon beim nächsten Thema wären, Adventskranz!
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Meistens ist weniger mehr. Das war dieses Jahr
mein Ziel. Den Weidenkranz habe ich schon ein
paar Jahre und nutze ihn immer wieder gerne.
Neu ist der rote Hirsch und die Kerzen. Ich habe
einfach eine von meinen immernoch zuvielen
Lichterketten sowie ein weihnachtlich-rotes Band
um den Kranz gewickelt und der 1. Advent kann
kommen.
TIPP: Die Kerzen mit etwas Speiseöl (aromaneutral)
abreiben, dann glänzen sie schön und gleichmäßig.

Das war es auch schonwieder von meiner Seite. Mit
nicht übermässig viel Bastelarbeit. Dafür aber Zeit und
Kosten sparend. Schaut doch mal in Euer Repertoire.
Da findet sich sicher auch einiges zum „Verbasteln“.

Ich wünsche Euch von Herzen eine wunderherrliche
Vorweihnachtszeit, wenig Stress und viel Gemeinsamkeit.

Eure Constanze

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Frage und Antwort die ERSTE

Heute darf ich Euch mein erstes Interview präsentieren.
Meine Interviewpartnerin ist Melanie Stutz, sie wird mir
heute Frage und Antwort stehen.

Melli ist anerkannte Visagistin. Ich habe sie bei dem
Fräulein Kurvig Finale am 17.09.2016 kennengelernt.

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** Hallo Melli! Magst Du Dich uns kurz vorstellen?

Hi Constanze, na klar gerne. Mein Name ist Melli, ich bin 35 Jahre
alt und wohne jetzt seit 3einhalb Monaten in Berlin. Eigentlich komme
ich aus Mainz und wer Mainz kennt weiß, dass man diese Stadt immer bei sich im Herzen trägt.

** Du bist Geschäftsführerin vom „Beauty Taxi Make up Artist“. Was
genau können wir uns darunter vorstellen?

 Meine Firma Beauty Taxi habe ich 2011 gegründet. Ich fand damals
die Idee klasse mit einem mobilen Service Frauen zu besuchen, um sie
professionell zu schminken, statt teure Ladenmiete zu bezahlen.
Mittlerweile habe ich eine zertifizierte Ausbildung zur Visagistin
abgeschlossen. Den Firmennamen werde ich aber trotzdem behalten,
zwischenzeitlich kennen mich sehr viele Kunden unter dieser Firmierung.
So ist es auch einfacher mich zu finden.

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** Wer oder was inspiriert Dich?

 Inspiration ist für mich jede Stunde etwas anderes. Fremde Frauen in
der S-Bahn, Bilder mit motivierenden Sprüchen auf Printerest, die ein
oder andere Kollegin aus meinem Netzwerk…. aber am meisten meine
engsten Freundinnen und meine eigene Fantasie.

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** War Make-up-Artist schon immer Dein Traumberuf?

(lacht) nein gar nicht, das war eher Zufall! Ich habe mich bis Mitte 20
mit einer, wie ich inzwischen weiß, absolut unpassender Foundation
geschminkt, liebend gerne und fast ausschließlich schwarzer Kajal
benutzt. Mit Lidschatten war ich auch sehr untalentiert, nur auf gute
Mascara hab ich schon immer viel Wert gelegt.
Als mir die Arbeit im öffentlichen Dienst dann zu einseitig geworden ist,
habe ich als Besucherin auf einem Make-up workshop entdeckt, daß
mir die Arbeit mit Make-up und alles was dazugehört sehr viel Spaß
macht. Ich wollte unbedingt die Frau „da vorne“ sein.

** Auf welches Produkt kannst Du auf keinen Fall verzichten?

Das mit der Mascara hat sich bis heute nicht geändert! Ich gehe auch
mal ungeschminkt unter Leute, aber NIEMALS ohne Mascara.

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** Welche Ziele oder Wünsche hast Du denn für Deine Zukunft?

Ich habe ganz viele kleine Ziele oder auch Wünsche, diese passe ich auch
oft dem Plan an der gerade aktuell ist. Natürlich möchte ich hier in Berlin
viel Neues aufbauen, vor allem einen guten und großen Kundenstamm, am
liebsten im Bereich Hochzeits  Make-up. Sehr gerne würde ich wieder im
Januar nächsten Jahres auf der Fashion-Week, hier in Berlin, arbeiten.
Leider kam bisher keine Anfrage.

Ein großes Ziel im Leben ist ein Haus mit Pool und ein rauschendes
Hochzeitsfest (lacht).

**Ich drücke Dir ganz fest die Daumen, daß alle Träume und Wünsche
die Du hast in Erfüllung gehen.
Vielen Dank für das Interview und alles Gute.

Ich danke Dir. Bis bald Constanze.

 

Nun hoffe ich das Euch mein erstes Interview gefallen hat.
Wie immer sind Lob & Kritik herzlich willkommen. Nur so
kann man sich verbessern.
Falls Ihr ein Thema habt, über das Ihr gerne einmal öffentlich
reden möchtet, meldet Euch einfach bei mir. Ich würde mich
sehr freuen.

Bis bald, Eure Constanze
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Vorweihnachtliche Stimmungen

Der erste Schnee ist schon gefallen. Nicht langsam sondern
schnell füllen sich die Geschäfte mit Weihnachtsdekoration.
Nur noch zwei Wochen, dann starten die Weihnachtsmärkte.

In meinen Kopf rattert es, was ist noch alles zu tun?
Der Terminkalender quillt über. Mit was fange ich zuerst an?
Man will ja alles schön und weihnachtlich haben zum Jahresende.
Geht es Euch auch so, oder habt Ihr mit den üblichen
Festlichkeiten eher weniger am Hut?

In den letzten Jahren war es meist so, daß ich im Laufe der
letzten 6 Wochen vor Weihnachten immer mehr den Wunsch
hatte über die Feiertage zu verreisen. Doch wenn ich
beispielsweise mit meiner Schwester, deren Kinder erwachsen
und selbständig sind, darüber geredet habe, sagte sie
`ach, ich möchte über Weihnachten einfach zu Hause sein`.
Und ja, sie hat recht. Ich möchte über Weihnachten auch zu Hause sein.

Deshalb habe ich heute mit meiner `to-do-Liste` begonnen. Und zwar
gab es Glühweinmarmelade. Sehr schnell zubereitet und furchtbar lecker.
Ich verschenke sie sehr gerne. Als kleines Dankeschön oder einfach
nur so. Zum Beispiel kann diese sehr leckere Marmelade auch als
`give-away` für Kunden genutzt werden. Auch zum Bestücken eines
Adventskalender für Erwachsene ist es eine nette Idee.

 

Die Zutaten:

1 Liter Glühwein (je nach Geschmack)
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500 g Gelierzucker, ist etwas weniger als empfohlen. picsart_11-11-04-53-54

 

300 g Beeren, am besten gefrostet.
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Den Glühwein zusammen mit dem Gelierzucker in einen
Topf füllen, rühren, rühren und….. rühren. Bis der Glühwein
kocht. Unter Rühren 4-5 Min kochen lassen. Am besten eine
Gelierprobe machen. Dann die gefrosteten Früchte zugeben
und nochmals 1-2 Min köcheln lassen. Aufpassen das die
Beeren nicht komplett zerfallen.

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Nun heißt es schnell in die vorbereiteten Glässer abfüllen,
Deckel drauf und auf den Kopf gestellt….. also nicht Ihr,
die Gläser natürlich 😉

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Natürlich kann man nach Lust und Laune verschiedene
Geschmacksrichtungen des Glühweins ausprobieren.
Wer´s ohne Alkohol mag, Kinderpunsch ist eine tolle Alternative.

Im Falle einer Inspiration, lasst mich wissen wie Euch die
Marmelade geschmeckt hat.

Liebe Grüße, Eure Constanze